Schraubfundamente - Mast Montage OHNE Beton
Wir sind exklusiver Vertriebsparter der Krinner Schraubfundamente im Großraum Bremen und Umzu!

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Betonieren war Gestern
Die Architektur und Bauplanung von morgen wird sich wesentlich von den bisherigen Bauabläufen unterscheiden. Der moderne Fundamentbau steht nicht nur im Einklang von Natur und Umwelt, sondern eröffnet den Bauschaffenden völlig neue, rationelle, Zeit – und kostensparende Bauplanungen.

Erstaunlich klar entstehen innere Bilder, wenn erfahrene Planer und Architekten das Wort „Fundament“ hören. Egal was darauf errichtet werden soll, bei solidem Unterbau denkt man nahe zu unwillkürlich an Fundamente aus Beton. Dabei sollte nach Ansicht von Krinner das Tiefbauunternehmen oder der Garten- und Landschaftsbauer geradezu danach schreien, zur Verankerung von Objekten möglichst Schraubfundamente zu verwenden. Man tut sich allerdings schwer, klassische Denk- und Handlungsmuster aufzulösen und sich von Vernunft leiten zu lassen. Im mittelständischen Bauunternehmen, deren Materialfluss kein Einkäufer von der Firmenzentrale aus lenkt, bestellen Bauleiter allzu automatisch Ortbeton. Den hat man immer schon verwendet – seit über 100 Jahren – und kennt womöglich sogar den aktuellen Einkaufspreis, der sich auch noch günstig anhört. Aber schon die Transport – und Einbaukosten von Material und Mannschaft werden nicht mehr hinterfragt. Die jedoch sind oftmals vielfach höher. Wie aber steigere ich Produktivität auf der Baustelle und Rentabilität im Betrieb, wenn es mir wirklich darum geht? Nicht unbedingt mit dem hundert Jahre alten Ortbeton oder Fertigteilen. Aber vielleicht mit einer Idee die Klaus Krinner, Spross einer Landwirtschaftsfamilie aus dem niederbayerischen Straßkirchen, schon von nunmehr zwei Jahrzehnten zu einem serienreifen Produkt weiterentwickelte: Bodendübel mit Schraubgewinde, die von Hand oder maschinell in den Boden gedreht werden und darauf montierten Objekten sicheren, dauerhaften Halt bieten.
Beim ersten Anblick geben sich die länglichen Gebilde von Krinner eigentlich sehr simpel, geradezu banal. Aber darauf muss man bekanntlich erst einmal kommen – einfache Dinge die funktionieren und dem Menschen das Leben einfacher und bequemer gestalten. Vom genialen Tüftler gründlich durchdacht, erinnern Krinners Schraubfundamente auf den zweiten Blick ein wenig an gewisse graue Kunststoffdübel, mit denen der schwäbische Erfinder Arthur Fischer vor gut 50 Jahren sein weltumspannendes Imperium verankert hat. Krinners Grundidee für Schraubfundamente war ähnlich: eindrehen, fertig. Hält bombenfest. 
Schraubfundamente erleichtern Planern und ausführenden Bauunternehmungen schon die Angebotserstellung. Denn Kalkulatoren müssen sich nicht wie bei Fundamenten aus Frischbeton um Lieferanten, Angebote und Preise von Stahl und Transportbeton kümmern – genauso wenig wie später die Bauleiter und Kolonnen sich um die termingerechte Anlieferung des Materials auf der Baustelle sorgen müssen. Am Ort des Geschehens entfällt auch das Ausbaggern und Abtransportieren des Bodenaushubs. Überhaupt verbreitet der moderne Fundamentbau mit Schraubfundamente einen gerade zu unwiderstehlichen Charme durch extrem schlanke Ablaufpläne.
Betrachtet man den Ablauf der Fundamentierung auf zwei zeitgleichen Baustellen, werden die Vorteile von Schraubfundamenten sehr schnell deutlich erkennbar. Während auf der Baustelle A die Schraubfundament – Kolonne ihr Werkzeug und Material ablädt, in wenigen Stunden die Fundamente fertig stellt und danach schon mit dem eigentlichen Oberbau beginnen kann, kommen die Kollegen auf Baustelle B mindestens zweimal: zunächst müssen sie die Fundamentgrube ausheben und den Aushub abtransportieren, der hoffentlich nicht kontaminiert ist – die Nachweispflicht der Unbedenklichkeit liegt übrigens beim ausführendem Unternehmen. Bei manchen Projekten müssen vorweg Spezialisten die Stahlarmierung des künftigen Fundaments flechten, aufwendige Schalungen erstellen, danach erst kann der Frischbeton gegossen werden. Dann müssen sie wieder abrücken und einige Tage lang warten, bis der Beton ausgehärtet und montagefertig ist. Erst danach kann derselbe oder ein anderer Trupp für den Oberbau erneut anrücken. Dabei geht viel
Zeit und Geld verloren, auch wenn alles termingerecht klappt. Dagegen gelingen Schraubfundamente ganz unabhängig auch von externen Lieferanten, Materialengpässen oder widrigen Wetter- und Verkehrslagen sicher, schnell und rentabel.
Einen riesigen Vorteil bringen Schraubfundamente durch ihre ständige Verfügbarkeit. Sie können schnell bestellt und geliefert, aber auch effektiv und wirtschaftlich gelagert werden und nehmen dabei wenig Platz weg.
Krinner unterstreicht zudem die Einbausicherheit in allen Jahreszeiten: Während der Betonbau im Winter schon bei wenigen Minusgraden pausieren muss, können Schraubfundamente auch im hart gefrorenen Boden, aber auch in Asphalt und Beton sowie geschlossenen Fels eingedreht werden.
Innerhalb der zwischenzeitlich entstandenen weltumspannenden KRINNER Ground Screw World ALLIANCE werden heute auf allen Kontinenten Schraubfundamente mit hohen wirtschaftlichen Vorteilen eingebaut.
Verlässlichen Einbau und soliden Stand haben Schraubfundamente besonders in der Photovoltaik schon genügend bewiesen. Projektierer und Betreiber großer Solarstrom - Anlagen in Deutschland und Europa vertrauen auf die zeitsparende, kostengünstige und solide Verankerung Ihrer PV-Modulträger und gegebenenfalls auch der Kilometer langen Umzäunung mit Schraubfundamenten. Mittlerweile rückt Krinner aber zunehmend auch den öffentlichen und privaten Bereich in den Fokus. Die auf Schraubfundamenten montierten Objekte reichen von Gartenhäusern und Carports über Spielplatzgeräte, Eventeinrichtungen, Park- und Stadtmobiliar, Zaunbau, Holzbau, Verkehrseinrichtungen- und Leitsysteme, Lärm- und Sichtschutzwände sowie Fahnenmasten und Flutlichtanlagen, Ballfänge und Barrieren auf Sportplätzen bis hin zu Produktions- und Lagerhallen oder ganzen Schulhäusern. Für diese Einsätze führt Krinner ein breites vorgefertigtes Sortiment an standardisierten Schraubfundamenten, die je nach Größe mit elektrischen Eindrehmaschinen, selbstfahrenden Fundamenteinbaugeräten oder mit Minibaggern in den Boden versenkt werden.
Ganzheitliche Architekten, Bauplaner und Bauunternehmer betrachten heute die gesamte Lebensdauer eines Gebäudes – von Konzeption und Bau über die Nutzung bis hin zum geordneten Rückbau am Ende des Gebäudelebens. Den letzten Punkt sollten besonders Planer und Ausführende im Baugewerbe beherzigen. Denn auch Carports, Gartenhäuser, Terrassen, Container, Fertiggaragen, Hallen- und Gebäude werden zwar zur Dauernutzung platziert, müssen aber irgendwann doch wieder entfernt werden – und zwar möglichst umweltfreundlich und kostengünstig. Fundamente aus Ort- und Fertigbeton sind dabei äußerst hinderlich, Schraubfundamente dagegen dreht man einfach heraus und verwendet sie wieder oder entsorgt sie als Altmetall. Noch klarer werden Ihre Vorteile bei Objekten, die ohnehin nur kurz im Stadtbild bleiben sollen – etwa Konzertbühnen, Messeplattformen oder Zuschauertribünen. Kommunale Entscheider freuen sich besonders, wenn man ihnen zusichern kann, die für den Eventbau zur Verfügung gestellten Grünflächen pfleglich zu behandeln. Gründienstleister, die sich in neue Bereiche vorwagen wollen, können sich um diesen temporären Objektbau kümmern. Mit etwas Expertise empfehlen sie sich schnell als kompetenter Partner von Veranstaltern und Stadtherren, Eventobjekte rationell zu erstellen und nach der Veranstaltung wieder zu entfernen.
„Innovation ist unser Hobby“ sagt Klaus Krinner – und zugleich der Motor für die ständige Entwicklung und Forschung neuer Produkte, die dem Anwender das Leben leichter machen, sowie Zeit und Geld sparen helfen. Weltweit setzen Kunden die Krinner Schraubfundamente ein und sind von der Handhabung und Stabilität, sowie den vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten begeistert.
Bei Interesse senden wir Ihnen gerne eine Querschnittstabelle mit Statischen- Angaben der einzelnen Produkte zu.



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